Die Rechte der Bilder bleiben bei den Fotografen.
Weiterver- und bearbeitung sowie Vervielfältigung nur nach
vorheriger Absprache
Triple Crown
eine IOM nach einem
Internetbauplan
von
Chris Dicks
Einige Bilder der Triple Crown mit offenem Heck
und einer in Holz
Da ich diesen Winter eigentlich genug Bauprojekte hatte, freute
mich trotzdem, dass mir Herbert
Petersen von seiner Holz-TripleCrown
einen Abzug machte, diesen noch super verschliff und mir schenkte -
so macht Vereinsleben Spaß, Danke
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| So kam der Rumpf an. Über ein Positiv laminiert.
2x 160g und 1x 80g. Glasgewebe. (siehe hier) |
Gespachtelt mit Mircoballons und naß verschliffen. |
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| Als erstes passte ich mit Hilfe des Spantenplans einen Heckspant ein und fixierte ihn mit 5 min. Epoxid, um dann später vorne und hinten gemeinsam alles "richtig" einzulaminieren. | Die rote Makierung gibt das exakte Maß an. |
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| Beim Bug habe ich gleich eine Erhöhung für das Vordeck mit
bedacht. Dann folgen die Decksauflageleisten (3x5mm Kiefer).
Danach wird alles bündig verschliffen. Das Sperrholzdeck liegt später auf der Schale auf, das erleichtert das Bauen ungemein. |
Aus 2mm Buchensperrholt habe ich wieder mit Hilfe des Spantenplans 2 Spanten annähernd ausgesägt und dann eingepasst. Der Kielkasten/Mastkasten ist dazwischen verzahnt eingebaut. Die Dreiecke sind als Unterfütterung für die Wantenösen und als Auflage für das Deck am Vordeckspant gedacht. |
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| Die Quersterbe nimmt den Travllerstab auf. Ausserdem braucht das Deck diverse Verstärkungen, da ich nur ein 1,2 mm Sperrholzdeck baue. | Am Heckspant kann man schon den Ausschnitt sehen für das "Cockpit". Dadurch kann man das Ruder an Deck anlenken und abschraubbar machen ohne aufwendiges Stecksystem. und es ist wasserdicht! |
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| ca 3-4 mal. Wer Kriegsschiffe mag, der kann es jetzt so lassen.. | die anderen bauen sich eine Box zum lackieren. |
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Das Decklayout ist identisch mit der IOM Vision die in dem Beitrag beschrieben ist. |
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| Inzwischen habe ich mich nach einem Wassereinbruch dazu entschlossen, doch wieder eine Dose ins Schiff zu bauen. Diese ist von einer Aufstrichpaste und aus Metall, somit leicht mit Epoxi in eine dünne Epoxiplatte zu kleben. dann mit dünnem Doppelklebeband an Deck fixiert und noch mit Dacron abgeklebt. | Darin ist nur der Empfänger und die Ladebuchse. Der Akku ( 6x 1800 Twicells) hat zum Gewichtstrimm den Weg Richtung Heck gefunden. |
| Inziwschen ist das Boot vermessen und macht sich recht gut. Ein 6. Platz bei 24 Startern bei einer Ranglistenregatta zeugt davon. |
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V.i.S.d.P.:Webmaster Andreas Schiebel
[letzte Änderung: 26.03.2006]