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Deutsche Meisterschaft
am Münchner Feringasee am 26/27.10.2002


Der Samstag empfing uns schon morgens mit 6 Windstärken, die im Laufe des Tages in Boen sogar bis 9 Bf erreichten. Viele Teilnehmer hatten im Süden Deutschland nicht mit Nordseebedingungen gerechnet und kein Rigg dabei, dass kleiner war als 1.30 m. Doch damit war man schon fast übertakelt. Stolz wer ein 1 m Rigg hatte. Deshalb fiehlen auch viele Starter gleich nach ein oder zwei  Läufen aus oder starteten erst gar nicht. Zum Schluß wurde  die C-Gruppe gar nicht mehr gestartet, sondern man hoffte nur noch auf bessere Bedingungen, die erst am Sonntag morgen mit  leichten Winden bis sogar Flaute zufinden waren. Doch die fast 1 stündige Flaute sollte nur die Ruhe vor dem Sturm darstellen, denn kurz danach ging es im 5 Minuten Takt Windstärke um Windstärke nach oben, so dass nur noch fertig 1 Lauf fertig gesegelt wurde und dann bei stürmischen wetter die Siegerehrung stattfand. Auch hier wollt der Wind mitspielen und holte sich das Buddelschiff des Zweitplatzierten und hinterließ uns nur Scherben.
Ich denke die meisten Bilder sprechen für sich.

 
Schon nach einen Lauf kam das aus......
sogar einige Masten wollten dem Wind nicht widerstehen.
Da war sorgfälltiges Trimmen angesagt. Hier der Deutsche Meister Klaus Schröder
und Gerhard Schmitt der Zweite der Deutschen Meisterschaft
Froh war, sein Boot als Treibgut wieder entgegennehmen konnte...
... nicht die Wasserwacht mit dem starken Moterboot brauchte
Für manche Teilnehmer war sogar alles zuspät. Kohlefaserbäume der Länge nach durch...
... die Zulieferer freut es
 
Manch einer legte harte Bandagen an seine Segel um noch weiter zu segeln
 
Das feste Schiedsrichter Team hatte alles fest im Griff
   
Der jüngste Teilnehmer: Lukas 
Gert Mengtes bedankt für die gute und Faire Wettfahrt (3. in der DM)
 Schon Tradition in München. Die Buddelschiffe als "Pokale" der Internationalen Wertung
 Der deutsche Meister 2002 Klaus Schröder
 Manch einer wollte den Überblick bei soviel Siegerehrung nicht verlieren
Herrmann Etzel darf den Wanderpokal des Grenzlandcupes wieder mit nach Hause nehmen 
 Lukas auf seienm Thron
Auch Andere waren an diesem Wochenende nicht vom Wasser abzuhalten 

Weitere Bilder hat unserer Herr Schiedrichter Carlo Schüler gemacht. diese gibs hier

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[letzte Änderung:10.12.2002]